Lorem Ispum

Brandschutz in der chemischen Industrie

Prozessintegrierte Lösungen zur Kontrolle von Funken, Überhitzungen und reaktiven Stoffsystemen.

Warum chemische Produktionsprozesse besonders brandgefährdet sind

Die chemische Industrie vereint thermische, mechanische und stoffliche Prozesse, die häufig mit hochreaktiven oder leicht entzündlichen Materialien arbeiten. Fremdkörper in Zerkleinerungsanlagen, mechanischer Verschleiß, Überhitzungen in Trocknungs- und Extrusionsprozessen oder glimmende Partikel in pneumatischen Förderleitungen können Zündquellen erzeugen, die sich unbemerkt über Absaug- und Transporteinrichtungen in Filter, Silos oder Bunker ausbreiten.

Je nach Stoffsystem reichen geringe Zündenergien oder moderate Temperaturspitzen aus, um Brände auszulösen oder explosionsfähige Atmosphären zu aktivieren. Die Kombination aus Reaktivität, Feinstaubbildung und intensiver Luftbewegung erfordert ein Brandschutzkonzept, das nicht reaktiv, sondern präventiv arbeitet.

In chemischen Prozessen entstehen Zündquellen oft innerhalb weniger Sekunden. Nur ein integriertes Schutzkonzept verhindert, dass sie sich unkontrolliert in nachgelagerte Anlagenteile übertragen.GreCon Engineering

Ein be­sorg­nis­er­re­gen­der Trend, der die Be­deu­tung der Brand­prä­ven­ti­on un­ter­streicht – Brän­de lö­schen, be­vor sie sich aus­brei­ten!

Der effektivste Weg, Brand- und Explosionsrisiken zu minimieren, besteht in leistungsstarken Funkenerkennungs- und Löschsystemen, kombiniert mit maßgeschneiderten Brandschutzkonzepten für Maschinen und kritische Bereiche – entwickelt und umgesetzt von Fagus-GreCon.

> 1400

Seit 2014 registrierte Brände – allein in Deutschland!

> 2200

weltweit registrierte Fabrikbrände im Jahr 2024.

> 2 Mrd.

€ Schaden, den deutsche Unternehmen jedes Jahr erleiden.

GreCon PROTECTOR CHEMICAL – unser Schutzkonzept für die chemische Industrie

Die chemische Produktion benötigt ein Schutzsystem, das thermische Belastungen, mechanische Einflüsse und reaktive Stoffsysteme gleichermaßen berücksichtigt.

Der GreCon PROTECTOR ist modular, prozessintegriert und skalierbar – geeignet für komplexe Anlagenstrukturen und kontinuierliche Produktionsprozesse.

Der GreCon PROTECTOR bietet ein umfassendes Sicherheitskonzept:

  • Erkennung von Funken, glühenden Partikeln und kritischen Temperaturspitzen in Millisekunden
  • Absicherung prozesskritischer Anlagen: Mühlen, Extruder, Trockner, Mischer, Siebanlagen, Sprühtürme, Tablettenpressen
  • Schutz der gesamten Absaug- und Förderkette: Rohrleitungen, Zyklone, Filter, Silos, Bunker und pneumatische Förderanlagen
  • automatische Umleitung oder punktgenaue Niederdrucklöschung – prozessangepasst und ohne unnötige Eingriffe
  • mechanische Ausschleusung von Funken, wenn die Produktcharakteristik dies erfordert
  • dezentrale Systemintelligenz für komplexe Produktionslayouts
  • lückenlose Dokumentation zur Analyse von Prozessmustern und Zündquellen
  • skalierbarer Aufbau – vom Einzelaggregat bis zum vollumfänglichen Werkskonzept

So funktioniert GreCon PROTECTOR

  1. Erkennen – Sensoren erkennen Funken, heiße Partikel oder Glut

  2. Entscheiden – das System bewertet das Risiko in Echtzeit

  3. Löschen – automatisch, präzise und ohne Unterbrechung der Produktion

  4. Analysieren – die Ereignisdaten helfen, Ursachen gezielt zu beseitigen

Worker in blue GreCon outfit with clipboard and helmet

Die Zu­kunft des prä­ven­ti­ven Brand­schut­zes in der In­dus­trie

Seit über 50 Jahren entwickeln wir maßgeschneiderte Brandschutzkonzepte für jede individuelle Herausforderung im industriellen Brandschutz – zuverlässig, praxisnah und genau auf Ihre Prozesse zugeschnitten.

Vertrauen Sie auf über 50 Jahre Erfahrung in mehr als 100 Branchen

Profitieren Sie von 75.000 individuell angepassten Schutzkonzepten und Erfahrungen aus über 200.000 geschützten Produktionsbereichen. Mit Fagus-GreCon schützen Sie Ihr Unternehmen wirksam vor den verheerenden Folgen eines Brandes.

Folgen eines Brandes – mehr als nur ein Schaden

Brände in der chemischen Industrie entstehen besonders oft in Bereichen mit thermischer Belastung, empfindlichen Stoffsystemen und intensiver Luftbewegung. Absaugungen, Filter, Zyklone oder Silos können sich innerhalb kürzester Zeit zu Brand- oder Explosionsherden entwickeln.

Wirtschaftliche, operative und strategische Folgen:

  • Verletzungen und Verlust von Menschenleben
  • Schäden an Maschinen, Fördersystemen und Lagerbereichen
  • Produktionsunterbrechungen und Lieferverzögerungen
  • Rückgang von Einnahmen und Verlust von Kundenbeziehungen
  • erhebliche Reparatur- und Wiederbeschaffungskosten
  • höhere Versicherungsprämien und regulatorische Auflagen

Die Kosten der Untätigkeit sind hoch. Ein wirksamer Brandschutz ist nicht nur eine Sicherheitsmaßnahme, sondern eine strategische Notwendigkeit.

[Translate to Deutsch DE:] Ge­fah­ren in der Pelletproduktion

Gefahren in der chemischen Industrie

Die chemische Produktion kombiniert mechanische, thermische und reaktive Prozessschritte – ein Umfeld, das eine Vielzahl potenzieller Zündquellen erzeugt. Stoffeigenschaften wie Feinstaubbildung, niedrige Mindestzündenergien oder exotherme Reaktionen erhöhen die Brandgefahr zusätzlich.

Typische technische Risikofaktoren:

  • Funkenbildung durch Fremdkörper oder Verschleiß in Zerkleinerungsanlagen
  • Überhitzungen in Extrudern, Trocknern und thermischen Reaktoren
  • glimmende Partikel in pneumatischen Fördersystemen
  • Reaktivität organischer und anorganischer Feststoffe bei mechanischer Belastung
  • explosionsfähige Staubatmosphären in Filtern, Zyklonen und Silos
  • Lösungsmittel- oder Gasatmosphären mit geringer Zündenergie
  • unbeobachtete Zündübertragung über lange Absaugstrecken

Das Ergebnis? Eine ideale Umgebung für Brände und Explosionen.

Diese Risiken sind nicht theoretischer Natur – sie sind real, treten immer wieder auf und verursachen hohe Kosten. Deshalb ist ein wirksamer Brandschutz keine Option, sondern eine Notwendigkeit.
Und genau hier kommt Fagus-GreCon ins Spiel.

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