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JELU-Cellulose

Brandschutz für die Cellulose Produktion

JELU - spezialisiert in natürliche Fasern

Im Jahr 1908 als Getreidemühle gegründet, produziert das Familienunternehmen heute pro Jahr viele Tausend Tonnen Cellulose für die unterschiedlichsten Branchen. Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder zu Brandereignissen gekommen war, werden seit 35 Jahren alle gefährdeten Bereiche mit GreCon-Funkenlöschanlagen ausgerüstet. So werden Mühlen, Transport- und Absaugsysteme auf Funken und heiße Teilchen überwacht und bei einer Meldung durch einen fein verdüsten Wassernebel abgelöscht.

Brand- und Explosionsrisiken

Die Verarbeitung von Cellulose beinhaltet mehrere Brand- und Explosionsgefahren

Um gleichmäßige Hackschnitzel herzustellen, sind Zerkleinerungsprozesse durch Mühlen nötig. Diese Verarbeitungsschritte bergen viele Brandrisiken. Feiner Staub, Sauerstoff und Zündquellen in Form von Funken oder heißen Partikeln sind eine brandgefährliche Mischung. Geraten Fremdkörper, wie kleine Steine oder Nägel, in die schnell laufenden Mahlwerke ist Funkenflug unausweichlich. Bewegte Anlagenteile, wie z.B. Ventilatoren, schlagen oftmals z.B. durch Verschleiß Funken. In der Folge wird ein Funke durch die Absauganlage der Mühle in nachgelagerte Anlagen wie dem Vorabscheider oder der Filteranlage transportiert, dort kann er zu Bränden oder Staubexplosionen führen.  Auch die Mühle selbst ist gefährdet. Staut sich Material auf, kommt es zu Überhitzungen.

Wir haben die Lösung für eine sichere Produktion

Funkenerkennung und -Löschung für die Cellulose Produktion

Nachdem man bereits 1982 die erste Funkenlöschanlage bei JELU installierte, wurde das Schutzkonzept kontinuierlich erweitert. Im Jahr 2005 wurden alle Zentralen der älteren Generation auf die neue Funkenmeldezentralen-Generation modernisiert.
Wird ein Funke oder heißer Partikel erkannt, wird der Anlagenbereich sofort abgeschaltet und die automatische Löschung aktiviert.
Dazu wurde die Mühle selbst auch mit einer Löschautomatik ausgestattet. Selbst beim Ausschalten der Anlage läuft die Mühle noch bis zu eine Minute weiter und wirbelt Staub auf, welche in Verbindung mit Sauerstoff und der Zündquelle eine große Gefahr darstellt. Nach einer kurzen Prüfung wird die Mühle wieder angefahren und die Produktion kann nach minimaler Unterbrechung wieder fortgesetzt werden.
Neben dem hochsensiblen Funkenmelder FM 1/8 für die Detektion von Funken und heißen Teilchen in Transportleitungen, werden bei JELU auch tageslichtunempfindliche Melder vom Typ DLD 1/8 zur Überwachung von Anlagen mit Tageslichteinfall verwendet. Daneben kommen auch Flammenmelder zum Einsatz. Diese überwachen aus einer großen Entfernung ganze Bereiche wie das Mühlengebäude.

Technische Details der Funkenlöschanlage bei JELU
  • 4 Funkenmeldezentrale CC7000
  • Insgesamt 50 Detektions- und Löscheinheiten
  • Hochsensible Funkenmelder FM 1/8
  • Tageslichtfunkenmelder DLD 1/8
  • Flammenmelder
  • Vollautomatisches Löscheinrichtung

„Wir sichern alle potenziell gefährdeten Bereiche mit Funkenlöschanlagen ab“

„Wir konnten das Brandrisiko signifikant verringern. GreCon-Funkenlöschanlagen schließen 99 – 99,5 % aller Brände im Vorfeld aus“

„Die Investition in GreCon-Funkenlöschanlagen hat sich in jedem Fall gerechnet. Wir sind sehr zufrieden mit dem speziell auf unsere Bedürfnisse zugeschnittenen Schutzkonzept und werden in Zukunft auch weitere Bereiche wie die Transportleitung zur neu gebauten Halle mit GreCon-Funkenlöschanlagen schützen“

Hubert Ehrler, Leiter Technik – JELU

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